Shonishin ist eine sanfte, in Japan entwickelte Form der Kinderakupunktur, die ganz ohne das Einstechen von Nadeln auskommt. Mit einem speziellen, abgerundeten Instrument wird behutsam über die Haut gestrichen, leicht geklopft oder sanfter Druck ausgeübt. Die Haut wird dabei nicht durchstochen.
Wie im Shiatsu steht auch hier der Mensch als Einheit von Körper, Seele und Geist im Mittelpunkt. Nach dem traditionellen Verständnis wird entlang der Meridiane, den Energiebahnen des Körpers, gearbeitet. Ziel der Behandlung ist es, die Selbstregulierungskräfte zu unterstützen und Raum für Ruhe und Wohlbefinden zu schaffen.
